Organisation der HTI
Schulleitung
Ist
für die Führung gemäss der kant. Gesetzgebung und des Rahmenkonzeptes
verantwortlich und sorgt für einen sich an heilpädagogisch therapeutischen
Zielen orientierenden, finanziell vertretbaren Betriebsablauf.
Sekretariat
Assistiert der Schulleitung in administrativen
und organisatorischen Belangen, um einen möglichst reibungslosen Schulbetrieb zu
gewährleisten.
Klassenlehrpersonen
Die Klassenlehrpersonen
ermitteln den heilpädagogischen Förderbedarf der ihr anvertrauten Schülerinnen
und Schüler ihrer Klasse und gestalten Lernangebote in den drei Konzeptbereichen
(Selbst-, Sach- und Sozialkompetenz), welche auf die speziellen Bedürfnisse der
Kinder ausgerichtet sind. Sie koordinieren die auf ihre Klasse bezogene
organisatorische und fachliche Zusammenarbeit des pädagogisch-therapeutischen
Teams, begleiten ihre Schülerinnen und Schüler und beraten deren Eltern.
Klassenassistenzen
Sie unterstützt die Lehrkräfte bei der Förderung und Betreuung der Kinder in den
Klassen.
Therapien
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Ergotherapie
Ziel der Ergotherapie ist es, das Kind
in seiner Selbstständigkeit im Schulalltag, aber auch im Alltag zu Hause zu
fördern. Das Behandlungsprogramm wird auf die Art und das Ausmass der
Störung, aber auch auf den Entwicklungsstand und die Interessen des Kindes
abgestimmt. Die Therapeutin schafft Alltags- und Spielsituationen, die dem
Kind gezielte Stimulationen und Informationen vermitteln, welche für seine
Entwicklung förderlich sind. |
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Logopädie
Ziel der Logopädie ist es, dem
Kind den Kontakt mit seiner Umgebung durch Kommunikation zu ermöglichen.
Kommunikation ist sehr individuell und vielfältig (sprechen, gebärden,
schreiben, lesen, zeichnen usw.). Logopädie befasst sich auch mit der
Nahrungsaufnahme (beissen, kauen, saugen, schlucken). |
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Physiotherapie
Physiotherapie bei behinderten Kindern hat vor
allem die Aufgabe, die Bewegungsentwicklung, die durch ein beschädigtes
Nervensystem beeinträchtigt ist, anzubahnen. Diese physiologische Funktion
kann man mit aktiven und passiven Massnahmen behandeln. |
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Psychologische Einzelförderung (Psychagogik)
Ziel der psychologischen Einzelförderung ist,
therapeutisches Vorgehen im Unterricht einzusetzen und schulische Aufgaben
therapeutisch zu nutzen. Dies in Einzelsituationen, Kleingruppen oder in der
Klasse. Die Vernetzung "Therapie-Unterricht" geschieht in Zusammenarbeit mit
der Lehrperson und den Eltern. Die ganzheitliche Förderung im Selbstkonzept,
in der Sozialkompetenz und der Sachkompetenz wird angestrebt. |
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Psychomotorik - Therapie
Psychomotorik - Therapie richtet sich vorwiegend
an Kinder und Jugendliche, die in ihrem Bewegungsverhalten und damit in
ihren Entwicklungs- und Ausdrucksmöglichkeiten eingeschränkt sind. Im
therapeutischen Schonraum kann das Kind mittels Bewegung und Spiel
Erfahrungsdefizite ausgleichen, motorische und soziale Kompetenzen erlangen
und mit seinen Schwierigkeiten einen angemessenen Umgang finden. |
Förderangebote
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Deutsch für
Fremdsprachige
Im Deutschunterricht für
Fremdsprachige werden die Kinder und Jugendlichen beim Erlernen der neuen
Sprache intensiv unterstützt. |
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Heilpädagogische Einzelförderung Basisfunktionen
In der heilpädagogischen
Einzelförderung werden im Speziellen die Basisfunktionen gefördert
(Wahrnehmung, Sozialerfahrung, Gefühle, Körpererfahrung, Bewegung,
Kognition, Kommunikation). Dies hat zum Ziel, beim Kind ein seelisches
Gleichgewicht anzubahnen und die ganzheitliche Persönlichkeit,
Eigenaktivität und Selbstständigkeit zu fördern. |
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Heilpädagogisches Reiten
Beim heilpädagogischen Reiten
werden die Schülerinnen und Schüler körperlich, emotional, geistig und
sozial gefördert. |
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Schulische
Einzelförderung
Schulische Einzelförderung ist
eine individuelle Förderung des Schülers in einem durch die Lehrperson und
die Heilpädagogin gemeinsam festgelegten kultur-technischen Lernfeld
(Mathematik / Deutsch). Jeweils auf das neue Semester können die
Lehrpersonen Kinder anmelden, für die die schulische Förderung ein wichtiger
Bestandteil des gesamten Lernplans darstellt. |
Fachlehrpersonen
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Materialerfahrung
Im Fach Materialerfahrung erleben
die Unterstufenschülerinnen und -schüler das entdeckende Handeln. Die
Lehrperson nimmt die ganz unterschiedlichen Vorstellungen der Kinder auf und
unterstützt sie bei deren Verwirklichung. Für die geistige
Leistungsentwicklung ist eine frühe Förderung motorischer und
gestalterischer Funktionen ein unbestrittener Vorteil. |
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Technisches Gestalten
Im technischen Gestalten werden
die Mittel- und Oberstufenschülerinnen und -schüler zum planenden und
problemlösenden Handeln hingeführt. Die Kenntnis von Materialien und das
Erlernen von verschiedensten Techniken bewirken, dass die Lernentwicklung
nicht allein über den Kopf, sondern über die Hände, über das Tun, das
Wahrnehmen und das Erleben begünstigt wird. Der gestalterische Unterricht
schafft wichtige Grundlagen für die Sprachentwicklung und das räumliche
Vorstellungsvermögen. |
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Hauswirtschaft / Kochen
Im Hauswirtschaftsunterricht
lernen die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für sich und andere zu
übernehmen, mit Nahrungsmitteln wertschätzend umzugehen und diese
fachgerecht und nährstoffschonend zuzubereiten. Weiter werden Kenntnisse
vermittelt, mit Materialien und Geräten situations- und fachgerecht
umzugehen. |
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Schwimmen nach
Halliwik
Das Schwimmen nach Halliwik ist eine
Methode, die sich eignet, Kinder und Erwachsene mit einer Behinderung das
selbständige Bewegen, Stehen, Gehen und Schwimmen auf eine effektive Weise
beizubringen. |
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Religionsunterricht
Einmal pro Woche dürfen alle Kinder christlicher
Konfession eine Lektion Religionsunterricht erleben. Weihnachten und Ostern
feiern wir in der Pfarrkirche Ibach einen Gottesdienst mit
Familienangehörigen. Katholische Kinder werden auf ihre Erstkommunion und
Firmung vorbereitet. |
Hauswart und
Reinigungsdienst
Der Hauswart sorgt für Instandhaltung und Werterhaltung der Immobilien,
Einrichtungen und Anlagen. Der Reinigungsdienst schaut in Absprache mit dem
Hauswart, wo rein gemacht werden muss.